Ein Museum, um die historichen wurzeln wiederzufinden
Anguillara, bis vor kurzem ein kleines Bauern-und Fischerdorf, das sich pittoresk an den Sabatiner See schmiegt, hat seine lokale Wirtschaft grösstenteils verändert. Neben der Fischerei und der Landwirtschaft, die immernoch unter vielen Schwierigkeiten betrieben werden, haben sich viele neue Aktivitäten entwickelt. Einige haben sich dem Tourismus zugewendet, der in Zukunft die wichtigste Einnahmequelle in diesem Gebiet mit der wertvollen historisch-archäologischen Vergangenheit und den naturalistischen Schönheiten, sein wird.
Im Jahre 1992 wurde von dem Kulturverein "SABATE" das historische Museum der bäuerlichen und volkstümlichen Kultur eingerichtet, das heute Augusto Montori gewidmet ist, dem eigentlichen Vordenker des Museums.
Das Ziel des Museums war und ist es, die kulturelle und historisch-tradizionelle Identität Anguillaras zu bewahren.
Dank der Sensibilität vieler Einwohner Anguillaras, die Arbeitswerkzeug, Maschinen, Haushtitleswaren, Dokumente und Fotografien aus dem Schatz der Grosseltern gespendet haben,war es möglich das Museum auszustatten und somit einen Ausschnitt uber das Leben in anderen Zeiten zu belegen.
Beim Betrachten der vielen ausgestellten Gegenstände wird man sich der einst sehr schwierigen Lebensbedingungen und des gewtitleigen technischen Sprunges der letzten hundert Jahre bewusst.
Das Museum, das seit Juli 1996 im Turm der Orsini zuhause ist, welcher von der Gemeinde zu Disposition gestellt wurde, ist zwar eine Perle des Vereins, aber nicht die einzige Aktivität, der sich "SABATE" widmet. Viele Anstrengungen werden unternommen, um das historische Zentrum aufzuwerten, sowohl im urbanistischem Sinne als auch durch die Organisation kultureller Veransttitleungen, die ihren Rahmen in den engen Gassen und den suggestiven, dem See zugewandten Plätzen, finden.
Mit grosser Mühe kämpft "SABATE" auch, um die wichtigen archäologischen Zeugnisse aus der Etrusker-und Römerzeit, die im Territorium verstreut sind, wiederzuentdecken und ihren beachtlichen Wert zu erklaren. |
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Aber die Kultur eines Ortes zeigt sich auch in der kulinarischen Tradition. Am See können fur die Feinschmecker Fischgerichte aus Susswasserfischen nicht fehlen.
In gastronomischen Wettbewerben, die von der "SABATE" veransttitleet wurden, haben die lokalen Gastwirte ihre Kochkünste bewiesen und die Fische auf tausenderlei Art zubereitet, um auch den delikatesten Gaumen zu befriedigen.
Das Ziel, das sich "SABATE" stellt, ist Anguillara so zu gesttitleen, dass sich die Touristen und Besucher an der bemerkenswerten Schönheit der Natur und der Geschichte erfreuen können und einen angenehmen und interessanten Aufenthtitle geniessen können.
Das Museum der bäuerlichen und volkstümlichen Kultur "Augusto Montori" zeigt neben den Arbeitsutensilien auch eine suggestive Rekonstruktion einer antiken Bauernküche, sowie viele andere Haushtitlesgegenstände .
Raum wird auch den beiden historischen Brüderschaften des geköpften Hl. Johannes gelassen, die "Rote" und die "Schwarze", die auf allen feierlichen lokalen Prozessionen teilnehmen.
Die einfachen, typischen Spielsachen einer anderen Epoche werden nostalgisch ausgestellt und erklart.
Das Museum ist fur das Publikum an allen Fest-und Feiertagen geöffnet.
Gruppen und Schulklassen können telefonisch auch Werktags einen Termin vereinbaren.Die Telefonnummern sind 0360/805841. Der Eintritt ist frei.
Der Kulturverein "SABATE" ist über jede Spende und Kollaborationsbereitschaft sehr erfreut.
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